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Mizuno

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In der Nähe von Osaka liegt die Stadt Sakai, ein traditioneller Standort für gute Wabochos. Hier lebt und arbeitet die Familie Mizuno, die vier Generationen hier ansässig ist. Sie gehört zu den wenigen Handwerksbetrieben in Japan, die die Kunst des Schmiedens von hochfeinen Schwertern (Katana) und Messern beherrscht.

Mizuno gilt nach dem Urteil japanischer Fachkreise als Schmiede der qualitativ obersten Kategorie seiner Art! Hier wird die Kunst des traditionellen Schmiedens vom Meister (Honjo-san) gehütet. Aber erst der gute Schliff vollendet das Messer oder das Schwert. Die Schleifmeister (Minamiura-san) sind Könner ihres Faches. Der Schliff des „8-Wellen-Damast-Messers“ in Mirror-Finish-Ausführung gehört zum schwierigsten seiner Art . Oder das hochfeine Honyaki mit dem extremen Honbazuke begründet die besondere Stellung der Schmiede Mizuno. Das besonders scharfe Fuguhiki, ein Filettiermesser speziell für Fugu/Kugelfisch, ist eine Erfindung von Mizuno und zählt zu den Besten seiner Art!

Nur noch wenige Schmieden in Japan beherrschen die Kunst, gute Schwerter/Katana herzustellen. So durfte die Schmiede Mizuno, in der zweiten Generation, bei der Restaurierung des ältesten Tempels Japans, Horyu-ji (Weltkulturerbe), in Nara die teufelsvertreibenden Sensen an der Turmspitze schmieden. Aufgrund seines überragenden handwerklichen Könnens hat Mizuno in den letzten Jahrzehnten schon zweimal die kaiserliche Familie zu Besuch in seiner Werkstatt gehabt, eine besondere Auszeichnung und Ehre.

Als Importeur und Großhändler sind Händleranfragen für Mizuno gern gesehen.





Zuletzt aktualisiert: Monday, 19 November 2018 20:47
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